Wie kann man sich und Kinder vor dem Coronavirus schützen?


23 Mar

Das Ausmaß der Coronapandemie ist uns allen inzwischen bewusst. Täglich können wir steigende Infizierten- und Todesraten verfolgen. Wir alle sind besorgt um unser eigenes Wohlergehen und um das Wohl unserer Nächsten. Der eigene Partner, Kinder, Eltern, Freunde und Nachbarn. Alle könnten betroffen sein. Wir alle sollten uns bemühen die Verbreitung des Virus zu verlangsamen und potenziell Betroffene zu schützen.

Folgend finden Sie ein paar Tipps vom Robert Koch Institut und auch eigene Empfehlungen für den Alltag mit Kindern.


Generell empfiehlt das Robert Koch Institut:

  • Praktizierung einer guten Händehygiene –Hände regelmäßig mit Seife waschen und/oder desinfizieren
  • Gute Belüftung der Wohn- und Schlafräume
  • Aufs Händeschütteln verzichten
  • Sich möglichst wenig ins Gesicht fassen, um etwaige Krankheitserreger nicht über die Schleimhäute von Augen, Nase oder Mund aufzunehmen
  • Abstand halten von Menschen (ca. 1 bis 2 Meter), die sichtbar an einer Atemwegserkrankung leiden
  • Kontaktoberflächen wie Tisch oder Türklinken regelmäßig mit Haushaltsreiniger reinigen
  • Husten- und Niesregeln anwenden[1]

 

Hust- und Niesregeln:

  • Beim Husten und Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen halten und sich wegdrehen
  • Beim Husten und Niesen am besten ein Einwegtaschentuch nutzen, dieses nur einmal verwenden und danach entsorgen. Stofftaschentücher nach Benutzung auf 60°C waschen
  • Nach dem Naseputzen, Niesen und Husten immer gründlich die Hände waschen
  • Falls kein Taschentuch vorhanden, beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und sich dabei von anderen Personen abwenden[2]


Wenn wir die oben genannten Tipps anwenden, so können wir einen Beitrag leisten, um uns und andere Menschen schützen. Auch wenn wir selber nicht in die Risikogruppe fallen, so sollten wir Solidarität zu den potenziell Betroffenen zeigen. Dies gilt für eigene soziale Kontakte als auch für unser Verhalten im öffentlichen Bereich. Das Vermeiden von Spielplätzen und auch eine Einschränkung des Treffens mit anderen Kindern ist sicherlich ein guter Ansatz.

Wenn nötig, gehen Sie alleine in den Supermarkt und lassen Sie Ihre Kinder zu Hause. Auch wenn Sie für Ihre Familie einkaufen, können Sie Solidarität zeigen, indem Sie Vorräte in Maßen kaufen, sodass andere Familien auch noch etwas haben.

Abschließend möchte ich sagen, dass meiner Meinung nach jeder sein Bestes tun sollte, um die Pandemie zu verlangsamen, sodass die Betroffenen kontrolliert in den Krankenhäusern behandelt werden können.

Ich denke auch, dass wir unseren Alltag weiterhin verfolgen können,  wenn dir die Empfehlungen des Robert Koch Institut umsetzen und unsere sozialen Kontakte mit Vorsicht genießen. Wie Angela Merkel auch in ihrer Rede am 18. März 2020 sagte: „Es kommt auf jeden Einzelnen und damit auf uns alle an.“[3]

Ich wüsche Ihnen und Ihrer Familie eine gute Zeit.

Ihr Ansprechpartner für private Kinderbetreuung
bei Super Granny Personalvermittlung

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[1] RKI. „Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus SARS-CoV-2“. Rki.de. https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html (17.03.20)

[2] BZgA. „Hygiene beim Husten & Niesen“. Infektionsschutz.de. https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/hygiene-beim-husten-und-niesen/ (17.03.20)

[3] Die Zeit. „Die letzte Mahnung aus dem Kanzleramt“. Zeit Online. https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-03/coronavirus-ansprache-angela-merkel-massnahmen-analyse (18.03.20)